Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann Erzählung. Taschenbuch
TaschenbuchKartoniert, Paperback
160 Seiten
Deutsch
DTV2018
Verfügbare Formate
BuchGebunden
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Produkt

Klappentext»Ähnlichkeiten mit den Praktiken der >BildKatharina Blum ist eine junge hübsche Haushälterin, die sich eine kleine Eigentumswohnung und einen Volkswagen leisten kann. Sie hat ein heiter-bescheidenes Wesen und wird, weil sie Zudringlichkeiten der Männer verabscheut, in ihrer Umgebung die »Nonne« genannt. Diese Frau verliebt sich spontan in einen jungen Mann, einen von der Polizei gesuchten radikalen Rechtsbrecher. Sie verhilft ihm zur Flucht und gerät in den Mittelpunkt der Sensationsmache einer großen Boulevardzeitung. Die Situation eskaliert, als der Journalist Werner Tötges in ihre Wohnung kommt ...
Zusatztext»Im Staccato kurzer Kapitel traf Böll die deutsche Gegenwart mitten ins Herz. Immer wieder aktuell.«
abo, Rheinische Post 20.12.2017
Details
ISBN/GTIN978-3-423-01150-1
ProduktartTaschenbuch
EinbandartKartoniert, Paperback
Verlag
Erscheinungsjahr2018
Auflage55. A.
Seiten160 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 121 mm, Höhe 193 mm, Dicke 14 mm
Gewicht177 g
Artikel-Nr.1140154

Inhalt/Kritik

KritikEine Gestalt wie Katharina, die >zwei lebensgefährliche Eigenschaften hat: Treue und Stolz<, spricht eine Hoffnung auch in der Zeit der Gewalt aus.

Autor

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire >Die schwarzen SchafeL'76. Demokratie und Sozialismus Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).
Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.
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Böll, Heinrich